Das Projekt "eGO" der Argomed mit dem DGS des Kantons Aargau

Ausgangslage

In der medizinischen Grundversorgung hat die elektronische Dokumentation und Vernetzung einen relativ geringen Stellenwert. Ende 2007 führten erst 13% der Grundversorger eine elektronische Krankengeschichte. Zwei Drittel der Ärzte hatten nicht vor, in den nächsten Jahren eine eKG einzuführen.

 

Heute arbeiten 15 – 25% der Arztpraxen mit einer eKG und ca. die Hälfte der Ärzte kommuniziert mit Partnern und anderen Leistungserbringern elektronisch.

Mit dem Projekt "eGO" will die Argomed zusammen mit dem Departement für Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau den Datenaustausch zwischen den Leistungserbringern im Kanton ermöglichen und die elektronische Verarbeitung medizinisch relevanter Daten fördern.

 

Ziele des Projekts "eGO"

Das Projekt „eGO“ hat zum Ziel, die organisatorischen Grundlagen zu schaffen, damit auch niedergelassene Ärzte am elektronischen Datenaustausch zwischen Leistungserbringern teilnehmen können. In einem weiteren Schritt sollen die Dokumentarchive der teilnehmenden Spitäler für die teilnehmenden Ärzte fallbezogen einsehbar gemacht werden.

Umsetzung des Projekts

Das Projekt "eGO" wird im Juni 2012 lanciert und erstreckt sich bis ins Jahr 2014.

Wir werden hier laufend neue Informationen zum Projekt publizieren.

Weiterführende Informationen

Ergänzende Informationen zum Projekt "eGO" und zum übergeordneten "Programm eHealth 2015 Aargau finden sie hier:

Website des Kantons Aargau, Projektvorstellung

Präsentation eGO

03_eGO_Plattform23082012_01.pdf

In guter Partnerschaft

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