Vom Erstkontakt zum Betrieb in mehreren Stufen
KIMSA ist ein komplexes Projekt, welches sich aus medizinischen Aspekten, Arbeitsprozessen, Informatikanwendungen und rechtlichen Fragestellungen zusammensetzt. Vom ersten Kontakt bis zum produktiven Einsatz von KIMSA vergehen in der Regel mehrere Monate.
Für interessierte Netzwerke enmpfehlen wir folgendes, schrittweises Vorgehen.
1. Information auf Stufe Netzwerkleitung oder QZ
In einem ersten Gespräch auf Stufe Netzwerkleitung oder Netzwerkvorstand erläutern wir Ihnen das Konzept hinter KIMSA und beantworten Ihre Fragen zum Projekt und zur Kooperation mit der Suva. In kleineren Netzwerken findet diese Information oft auf Ebene QZ statt und umfasst alle Mitglieder. Ziel dieser ersten Information ist ein Grundsatzentscheid über die Teilnahme bei KIMSA.
2. Information Mitgliederbasis
Ist das Netzwerk generell an KIMSA interessiert, schaffen wir die Grundlage für einen definitven Entscheid. Der Rahmenvertrag mit der Suva wird vorbereitet und bei Bedarf führen wir eine weitere Information für die Mitgliederbasis durch. Ziel dieses Treffens ist der anschliessende Abschluss des Rahmenvertrages mit der Suva. Vor der Einführung von KIMSA erstellen wir zusammen mit dem Netzwerk die Mitgliederlisten für die Registration in eMedidoc.
3. Schulung der Mitglieder
Die Einführung wird mit der Schulung der interessierten Mitglieder abgschlossen. In der Schulung erläutern wir das KIMSA-Konzept im Detail und schulen die Handhabung von eMedidoc. Bei den Schulungen nimmt jeweils auch ein Vertreter des Schadenmanagements der zuständigen Suva Agentur teil und nach Möglichkeit ein Kreisarzt. Dieser direkte Kontakt mit dem Betreiber des Projekt KIMSA fördert das Gegenseitige Verständnis der Beteiligten und knüpft wertvolle Kontakte.
Nach der Schulung sind die Mitglieder in der Lage, über das Portal Fallmeldungen und Zeugnisse zu erstellen. Die Schulung richtet sich an das gesamte Praxispersonal, Die Teilnahme bei KIMSA ist für den einzelnen Arzt freiwillig.

